Extremsportlerin Nicole Reist: «Kommt es denn darauf an, was andere sagen?»

Elias Baumgarten
7. Dezember 2022
Foto: Nadia Bendinelli

Das Race Across America (RAAM) ist das härteste und längste Ultracycling-Rennen der Welt. Solche Wettkämpfe werden als Nonstop-Rennen gefahren. Die Strecken sind Tausende von Kilometern lang. (Schlaf)Pausen können selbst gewählt werden, die Zeit läuft jedoch weiter. Die Athletinnen und Athleten werden von einem ständig anwesenden Betreuerteam begleitet und versorgt.

Die Strecke des RAAM führt über 4888 Kilometer (3000 Meilen) und 55'000 Höhenmeter quer durch die USA, von Oceanside in Kalifornien an der Westküste durch 12 Bundesstaaten bis nach Annapolis in Maryland an der Ostküste. Rund 150 Fahrerinnen und Fahrer starteten 2022 in 2er-, 4er- oder 8er-Teams, dazu 29 als Soloathleten, darunter 3 Frauen. Die maximal erlaubte Zeit für Solofahrer beträgt 12 Tage. Jedes Jahr scheitern über 50 Prozent der Startenden, gut 70 Prozent der erstmalig Startenden (Rookies) erreichen das Ziel nicht. In bisher 40 Austragungen konnten 34 Frauen das Rennen als Solostarterinnen erfolgreich beenden.

Nicole, dein Ziel ist es, die Gesamtwertung des Race Across America (RAAM) zu gewinnen. Auf deiner Reise hast du viele Rückschläge erlitten, doch in diesem Jahr war dein Traum zum Greifen nah: Du hast das Rennen souverän angeführt. Nur noch die Appalachen trennten dich vom Sieg, und der Weg durch das Gebirge liegt dir aufgrund des hügeligen Terrains besonders. Doch dann bist du gestürzt und hast dir einen schmerzhaften Schambeinbruch zugezogen. Du wurdest überholt, die Chance auf den Gesamtsieg war dahin. Wie hast du es geschafft, trotzdem weiterzufahren?

Es war schwer. Aber für mich war klar: Es ist mein Job, das Rennen für mein Team ins Ziel zu bringen. Meine Crew beim RAAM bestand aus elf Personen, die alle unglaublich viel investiert haben, um zusammen so weit zu kommen. Insgesamt gehörten meinem Team 2022 38 Leute an, die alle unentgeltlich ihre Zeit und Ferien für mich investiert haben. Gemeinsam gehen wir durch dick und dünn, wir sind wie eine Familie. Wie hätte ich aufgeben und ihre Arbeit zunichte machen können? Nachdem mir die Ärzte vor Ort versichert haben, dass ich zwar unter grossen Schmerzen, aber ohne Gefahr für meine Gesundheit weiterfahren könne, stand für mich fest, dass ich wieder auf mein Velo steige.

Trotzdem muss die Enttäuschung gross gewesen sein.

Das RAAM ist ein Nonstop-Rennen, das über fast 5000 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten führt. Die Strecke verläuft über Gebirgspässe und durch Wüsten. Da gibt es viele Unwägbarkeiten. Es hätte auch sein können, dass ich schon nach wenigen Kilometern aufgeben muss oder die Konkurrenz einfach zu stark ist. Natürlich bin ich enttäuscht, aber solche Gedanken kommen erst nach dem Zielstrich auf. Solange man im Rennen ist, funktioniert man einfach. Und das ist auch gut so.

Wie entscheidend ist die mentale Kraft im Extremradsport?

Ich würde sagen, 33 Prozent sind der Körper, 33 Prozent spielen sich im Kopf ab, 33 Prozent macht das Team aus und ein Prozent ist Glück. Jetzt könnte man sagen, dieses eine Prozent habe mir diesmal gefehlt. Oder man sieht es so: Ohne dieses eine Prozent wäre ich gar nicht ins Ziel gekommen.

Foto: Nadia Bendinelli

Ist deine mentale Stärke der Grund, warum du die besten Männer schlagen kannst?

Vielleicht, denn der Kopf spielt im Rennen, aber gerade auch bei den harten Trainingseinheiten eine wichtige Rolle. Doch es ist erwiesen, dass wir Frauen sehr stark sind, wenn es um extreme Ausdauerleistungen geht. Je länger die Distanz ist, desto mehr können wir unsere Vorteile ausspielen. Meine Stärke ist, dass ich mit sehr wenig Schlaf zurechtkomme. Viele Männer müssen länger schlafen, um leistungsfähig zu bleiben. Während sie pausieren, fahre ich. So kann ich mir einen Vorsprung herausarbeiten. In den rund zehn Tagen, die ich beim RAAM unterwegs war, habe ich insgesamt gerade einmal neun Stunden geschlafen.

Bei der Tortour hingegen, die über «nur» 1000 Kilometer durch die Schweiz führt, schläft niemand. Trotzdem bin ich heuer Gesamtzweite geworden. Also bin ich mittlerweile auch hinsichtlich der reinen Leistung auf dem Velo auf dem Niveau der Männer.

Wie gehen deine männlichen Konkurrenten eigentlich damit um, von dir geschlagen zu werden? Das stelle ich mir jetzt ein bisschen schwierig vor für sie.

Als ich angefangen habe, mich vorne zu platzieren, kam schon die eine oder andere spitze Bemerkung. Aber inzwischen zollen mir die Männer sehr grossen Respekt. Sie sehen, dass ich mehr Aufwand betreibe als die meisten von ihnen. Mein Erfolg kommt nicht von ungefähr. Das erkennen sie an. 

Christoph Strasser, einer der bekanntesten Extremradsportler und für viele Athletinnen und Athleten ein grosses Vorbild, hat dich während des Rennens mehrfach öffentlich gelobt. «Diese Frau ist einfach unglaublich!», schrieb er zum Beispiel auf Facebook. Gerade im Sport sind solche Sympathiebekundungen für die Konkurrenz selten.

Das bedeutet mir sehr viel. Es ist wirklich aussergewöhnlich. Als ich am RAAM ins Ziel kam, hat der Sieger Allan Jefferson schon auf mich gewartet, um mir zu gratulieren. Das war eine schöne Geste. Und ich denke, unser Verhältnis wäre genauso gut, wenn ich gewonnen hätte. Die Ultracycling-Szene ist überschaubar, «man kennt sich». Deshalb bestehen auch unter Konkurrenten durchaus Freundschaften. 

Foto: Nadia Bendinelli

Du hast es schon gesagt: Du investierst viel, um sportlich so erfolgreich zu sein. Dein Lebensentwurf ist radikal. 

Ich trainiere zweimal täglich. Die erste Einheit ziehe ich in den frühen Morgenstunden durch, wenn andere noch tief schlafen. Dafür stehe ich um zwei Uhr auf. Danach gehe ich zur Arbeit. Am frühen Abend trainiere ich noch einmal, dann aber meistens weniger intensiv, damit der Schlaf möglichst erholsam ist und die Regeneration optimal.

Das kam aber nicht von heute auf morgen. Der Trainingsumfang ist etwas, das sich über die Zeit entwickelt. Ich fahre seit mittlerweile 17 Jahren ambitioniert Velo. Wenn man sich körperlich verbessern möchte, bedarf es immer neuer Reize. Wenn man nur macht, was man schon immer getan hat, verbessert man sich nicht. Dies kann in Form von erhöhtem Trainingsumfang oder durch erhöhte Intensität erfolgen, so wie es zur Zeit der Fall ist. Auch alternatives Training ist eine Möglichkeit, den Körper neu herauszufordern.

Die Medien stürzen sich auf deinen Lebenswandel, denn er weicht von der Norm ab und polarisiert. Was folgt, sind nicht nur positive Kommentare und Respektsbekundungen, sondern auch gehässige Sprüche und Belehrungen: Du könntest ja nicht mal fein essen gehen, geschweige denn eine glückliche Beziehung führen. Du würdest zu viel trainieren, und überhaupt sei dein ganzer Sport total ungesund.

Man lernt, damit umzugehen. Für mich zählt, dass ich glücklich bin und es den Menschen in meinem engsten Umfeld, die mir etwas bedeuten, gutgeht. Auf ihre Meinung gebe ich viel. Und ich bin entsprechend auch offen für Veränderungen, damit es für beide Seiten stimmt. Die Menschen in den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke dagegen kennen mich überhaupt nicht. Sie lesen, was über mich geschrieben wird. Daraus ziehen sie ihre Schlüsse und bilden sich eine Meinung, die sie meinen allen mitteilen zu müssen. Sie wissen nicht, wie mein Privatleben aussieht. Sie wissen nicht, wie ich meine Freizeit gestalte und mit wem ich sie verbringe.

Ich habe den Eindruck, viele Menschen haben das Bedürfnis, die Leistungen anderer schlechtzumachen und zu relativieren. Möglicherweise, weil sie unsicher und mit ihrem eigenen Leben unzufrieden sind.

Vielleicht kommt manchmal auch Neid hinzu, wenn man sieht, was man mit seiner Zeit alles anfangen könnte, wenn man etwas aus Leidenschaft macht. Es muss ja gar nicht Sport sein, ich könnte genauso gut auch ein Instrument spielen.

Ich finde es traurig, dass man andere nicht in Ruhe lassen kann, solange sie einem keine Probleme bereiten. Für mich ist nicht nachvollziehbar, dass Menschen es geniessen, ihr Wochenende auf dem Sofa zu verbringen oder ihre Ferien am Strand. Doch für sie ist es die schönste und erholsamste Zeit. Wie könnte ich sie da zurechtweisen, bloss weil ich sie nicht verstehe?

Foto: Nadia Bendinelli

Dein Tagesablauf ist so speziell, weil du parallel zu deiner sportlichen Karriere als Hochbautechnikerin Vollzeit in einem Architekturbüro arbeitest.

Finanziell ist das notwendig, weil man mit Ultracycling kein Geld verdienen kann. Zwar habe ich tolle Sponsoren, die mich mit Material und teilweise auch finanziell unterstützen, aber Preisgelder oder gar einen Lohn gibt es nicht. Doch ich arbeite nicht nur des Geldes wegen: Ich brauche den geistigen Ausgleich. Meine Arbeit trägt zu meinem Erfolg bei, davon bin ich überzeugt. Sie nimmt mir den Druck, weil ich vom Sport nicht abhängig bin. Wenn ich mich verletzen sollte, ist das nicht existenzgefährdend. Auf dem Rückflug vom diesjährigen RAAM war ich wegen meiner Verletzung nicht sicher, ob ich meine Karriere würde fortsetzen können. Es ging mir schlecht, doch ich hatte keine Angst, denn ich habe einen guten Job, der mir Freude macht. Zudem: Profisportlerin zu sein heisst, dass für zwei Drittel des Tages deine einzige Aufgabe darin besteht, dich zu erholen. Du sitzt da und hast Zeit, über das Scheitern nachzudenken. Vielleicht liegt hierin sogar einer der Gründe, warum manche Profis psychische Schwierigkeiten entwickeln.

Du möchtest dich immerzu verbessern und sagst, du hättest dein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Was bedeutet Zufriedenheit für dich?

Zufriedenheit hat für mich nicht nur etwas mit dem Sport zu tun. Das Wichtigste ist mein enges Umfeld und die Gesundheit. Wenn ich dann noch meiner Leidenschaft frönen kann, bin ich sehr ausgeglichen. Dies ist nicht abhängig vom Erfolg.

Christoph Strasser hat gesagt, der Weg sei wichtiger als das Ziel. Wenn der Weg dich nicht erfüllt, kommst du nicht ans Ziel. Und Perfektion – ich bin eine Perfektionistin, sowohl beim Sport als auch im Beruf. Wenn ich etwas mache, dann richtig. Das ist einfach mein Naturell. Wenn ich Verbesserungspotenzial sehe, versuche ich es auszuloten. Wenn man keine Freude daran hat, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln, bleibt man stehen – ganz egal in welchem Lebensbereich.

Du geniesst die Arbeit an den Details.

Ich liebe es, mit meinen Technikern und meiner Velomechanikerin über die Optimierung meines Materials zu diskutieren. Wir analysieren, tüfteln, testen, verwerfen und entwickeln neue Ideen. Es ist wie die Arbeit an einem Entwurf im Architekturbüro. Auch der muss immer weiter verfeinert und verbessert werden, bis er perfekt passt.

Du gibst viel Kontrolle an dein Team ab: Während eines Rennens treffen die Teammitglieder alle relevanten Entscheidungen. Die Vorgaben deines Trainers setzt du strikt um. Unseren Interviewtermin heute haben wir kurzfristig etwas verschoben, nachdem er dir den Plan für den Tag geschickt hat. Ist das nicht schwierig? Du wirkst auf mich nämlich extrem charakterstark und ich denke mir, du hast selbst eine sehr klare Meinung.

Im Alltag könnte ich das nie und nimmer, das stimmt. Aber im Sport ist das etwas anderes: Mein Trainer kennt mich als Athletin besser als ich selbst. Meine Daten werden rund um die Uhr aufgezeichnet, damit das Training optimal gesteuert werden kann. Er weiss mit diesen Zahlen etwas anzufangen, ich nur sehr begrenzt. Sein Job ist, den Plan zu erstellen, mit dem ich mein Ziel erreichen kann. Meine Aufgabe besteht darin, ihn auszuführen. Genauso befolge ich zum Beispiel den Rat meiner Velomechanikerin. Wenn sie sagt, ein bestimmtes Teil wäre besser für mich, vertraue ich ihr, denn sie ist die Expertin.

Foto: Nadia Bendinelli

Lass uns etwas im Thema springen: Der Frauenradsport erlebt momentan einen Aufschwung. Auch bei Breitensportveranstaltungen steigt die Frauenquote. Und auf den Strassen sieht man mehr Frauen trainieren denn je. Profitiert der Extremradsport davon?

Grundsätzlich erhält unser Sport neuerdings mehr mediale Aufmerksamkeit und wird bekannter. Aber der Frauenanteil ist in den letzten zwanzig Jahren konstant geblieben.

Wenn wir schon beim Thema sind: Ich finde die ständigen Vergleiche zwischen Männern und Frauen im Sport unnötig. Die Spiele im Frauenfussball sind zum Beispiel genauso attraktiv wie jene der Männer. Dasselbe gilt im Radsport. Wieso muss man fortwährend diese Klassenunterscheidung machen? Sie geht immer mit einer groben finanziellen Ungleichbehandlung einher. Solange wir Sportlerinnen beim Lohn nicht mit den Männern gleichgestellt sind, sind wir gezwungen, nebenbei zu arbeiten. Die meisten Fussballerinnen etwa müssen zumindest eine Teilzeitstelle haben, weil es sonst finanziell einfach nicht aufgeht. Darum ist es im Normalfall gar nicht möglich, Weltspitzenleistungen zu erbringen. Viele Menschen sehen nur die Wettkämpfe. Aber Sport ist ab einem gewissen Niveau immer ein 24/7-Job.

In der Architektur, aber auch in vielen anderen Bereichen haben wir kaum Frauen in den Schlüsselpositionen.

Ich denke, das hat auch viel mit uns Frauen selbst zu tun. Natürlich streben einige von uns eine Führungsposition an. Doch man darf sich von der eigenen Filterblase nicht täuschen lassen: Viele wollen nach wie vor einen klassischen Lebensweg für sich. Sie wünschen sich eine Familie, und ihre Kinder haben für sie Priorität. Ich habe noch nie die Erfahrung gemacht, dass Entscheider uns Frauen nicht wollen. Wenn ein Paar beschliesst, dass die Frau Karriere macht und der Mann den Grossteil der Haushaltsarbeit und der Kindererziehung übernimmt, bin ich überzeugt, dass sie eine Stelle im oberen Kader finden wird.

Du bist also der Auffassung, es komme darauf an, dass junge Frauen das nötige Selbstbewusstsein aufbauen können, um unbeirrt ihren Lebensentwurf umzusetzen?

Man muss den Mut haben, seinen eigenen Weg zu gehen. Das gilt für alle. Wenn man als Frau Karriere macht und Kinder hat, wird man als Rabenmutter beschimpft. Wenn man als Mann die Kinder versorgt und den Haushalt schmeisst, während die Frau das Geld verdient, ist man für die Kollegen vielleicht ein Waschlappen. Na und? Kommt es denn darauf an, was andere sagen? Wieso will man so unbedingt der Norm entsprechen? Es muss doch für dich und dein Umfeld stimmen. Sicher, wer aus voller Überzeugung gegen den Strom schwimmt und dabei glücklich ist, verunsichert andere. Das provoziert negative Kommentare. Damit muss man leider umgehen können.

Einige meiner Gesprächspartnerinnen aus dieser Interviewserie würden dir wahrscheinlich widersprechen. Sie befürworten Instrumente wie Quoten, um für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen.

Ich empfinde Quoten als unnötig und nicht zielführend. Es gab Rennen, bei denen ich mit einem reinen Frauenteam erfolgreich war. Es ist doch nicht entscheidend, welches Geschlecht, welche Religion und so weiter jemand hat, sondern dass das Team funktioniert und die geeignetsten Personen dabei sind. Ob mein Mechaniker nun ein Mann oder eine Frau ist – was interessiert das? Mir ist schon klar, dass längst nicht alle Menschen so denken. Trotzdem träume ich von einer Welt, in der nur der Mensch und dessen Fähigkeiten zählen.

Nicole Reist (*1984) ist Hochbautechnikerin und arbeitet Vollzeit in einem Architekturbüro. Bei einem 24-Stunden-Rennen entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Extremradsport. Ihr erster grosser Erfolg war der Gewinn der Ultrarradmarathon-Weltmeisterschaft im Jahr 2007. Es folgten Siege beim Race Around Austria, der Tortour und dem Race Across America (RAAM). 2017 gewann sie die Gesamtwertung des Race Around Ireland und wurde Europameisterin. Im selben Jahr konnte sie auch den Schweizer Meistertitel erringen und wurde in Österreich Weltmeisterin. 2018 wurde sie Gesamtdritte des RAAM und stelle dabei einen neuen Schweizer Rekord auf. Die Saison 2019 hätte der Vorbereitung ihres RAAM-Gesamtsieges dienen sollen, doch 2020 wurde das Rennen abgesagt und 2021 durfte sie aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht in die USA einreisen. Sie gewann jedoch mit neuem Streckenrekord die Damenwertung des Race Around Austria. In diesem Jahr wurde Nicole Reist Gesamtdritte des RAAM, gewann den Schweizer Meistertitel und wurde Europameisterin.


Wir sprechen regelmässig mit interessanten Persönlichkeiten aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland über soziale, kulturelle und politische Themen.

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